Im Gutestun lasst uns
nicht
müde werden!

(Galaterbrief 6, 9)

Die Stiftung Lebenshilfe Roland Kamm und Margot Kamm

Die Gründe für die Stiftung Lebenshilfe

Wir gehören zu der Generation, die nach dem Zweiten Weltkrieg Schülerspeisung und Carepakete „live“ erlebt haben.
Daher helfen wir heute dort, wo ähnliche oder noch schlimmere Verhältnisse herrschen.

Wir sind überzeugt, dass die Zukunft unserer Gesellschaft von den Kindern von heute bestimmt wird!
Je gesünder dieser Teil unserer Gesellschaft ist, desto besser wird sich die Welt in der Zukunft entwickeln.

Wir wollen christliche Grundwerte, die sich seit zwei Jahrtausenden bewährt haben, vermitteln: Hilfe zur Selbsthilfe!

Wer sind die Stifter Roland Kamm und Margot Kamm?

Roland Kamm:

rolandkammist Jahrgang 1942. Nach seiner Lehre als Werkzeugmacher bei Mahle in Bad Cannstatt und dem Studium der Feinwerktechnik in Esslingen arbeitete er bei den Dräger Werken in Lübeck.
Ab 1968 folgten 33 Jahre bei KärcherReinigungsgeräte – in Winnenden. Ein „Glücksfall für Kärcher, wie der Autor Thomas Rupp feststellt.
Roland Kamm wurde 1972 in die Geschäftsführung bei Kärcher berufen. 1974 hörte Kamm von der „EKS-Strategie“ (Engpass-Konzentrierte-Strategie), die Grundlage für ein ununterbrochenes Wachstum werden sollte.
Kärcher hatte 1974 350 Mitarbeiter, 12 Mio. Euro Umsatz und eine jährliche Produktion von 6.000 Geräten.

Als sich Roland Kamm 2001 in den Ruhestand verabschiedet, können er und die Firma Kärcher auf eine erfolgreiche Zeit des Unternehmenswachstums zurückschauen:
Kärcher hat im Jahr 2001 5.500 Mitarbeiter, 1 MRD Euro Umsatz und produziert jährlich 5.000.000 Geräte

Das Thema „nachhaltiges Wachstum“ ist bis heute seine Leidenschaft. 2006 erscheint das Buch Unternehmenswachstum: Die natürlichste Sache der Welt“ von Roland Kamm und Herbert Witzel

Seine Erfahrung gab er lange Jahre Beiratsmandate an die fischerwerke GmbH & Co. KG, die Ziehl-Abegg AG, die Pfinder KG, die Chemowerk GmbH und dasSozialwerk der Freien Christengemeinde Bremen e.V. weiter.

Margot Kamm:

magotkammist im Jahr 1939 geboren. Ihre eigene berufliche Karriere gab sie zu Gunsten der Familie auf – ein Wachstumsspezialist wie ihr Ehemann, ist viel auf Reisen.
Der Familien“Betrieb“ Kamm hat in ihr bis zum heutigen Tag eine hervorragende Managerin mit großem Herz gefunden.

Die Eheleute Kamm haben zwei erwachsene Kinder und zwei Enkelkinder.